Herrin, Lady, Mistress: die richtige Anrede und gutes Benehmen vor der Domina-Cam
Der erste Eindruck zählt – bei einer Domina ganz besonders. Wer höflich auftritt und sich an ein paar einfache Regeln hält, wird meist mit einer aufmerksamen, kreativen Session belohnt. Diese Tipps helfen dir beim Einstieg.
Welche Anrede passt?
Am sichersten bist du mit „Herrin“ oder „Lady“ und dem Sie. Viele Dominas haben eine Lieblingsanrede – etwa Mistress, Göttin oder ihren Künstlernamen mit „Lady“ davor. Steht dazu etwas im Profil, nimm genau diese Anrede. Ob sie dir später das Du anbietet, entscheidet sie.
Benimmregeln für den Chat
- Begrüßen statt fordern: Ein „Guten Abend, Herrin“ öffnet mehr Türen als ein knappes „Show?“.
- Wünsche als Bitte: „Darf ich Ihnen sagen, was mich reizt?“ wirkt besser als eine Liste von Forderungen.
- Grenzen ehrlich nennen: Eine gute Herrin will wissen, was tabu ist – das gehört zum Respekt.
- Nicht drängeln: Sie bestimmt das Tempo. Geduld ist Teil des Spiels.
- Privates bleibt privat: Frag nicht nach Klarnamen, Wohnort oder Kontaktdaten.
- Bedanken: Ein kurzes Dankeschön am Ende bleibt in Erinnerung.
Wenn die Sprache nicht passt
Viele Herrinnen sprechen mehrere Sprachen. Auf der Seite mit deutschsprachigen Cams findest du alle, die Deutsch sprechen; im Profil steht, welche Sprachen sie sonst noch beherrscht.
Unsicher? Dann frag einfach: „Wie darf ich Sie ansprechen?“ Diese Frage kommt bei jeder Domina gut an.
Kurz gefragt
Sieze oder duze ich eine Domina?
Zu Beginn immer siezen. Ob sie dir das Du anbietet, entscheidet sie selbst.
Was sage ich zur Begrüßung?
Kurz und höflich, zum Beispiel „Guten Abend, Herrin“, dazu ein Satz, warum du bei ihr bist.
Darf ich nach privaten Kontaktdaten fragen?
Nein. Klarnamen, Telefonnummern oder Treffen sind tabu – die Session findet vor der Cam statt.
